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Was ist Vibe Marketing? Definition + Praxis-Leitfaden

Vibe Marketing heißt: Du beschreibst eine Kampagne in normaler Sprache, und AI-Agents führen sie aus - Texte, Visuals, Landingpages, Workflows. Du steuerst und entscheidest, die AI produziert die fertigen Assets.

Klingt nach einem weiteren Hype-Begriff. Ist es teilweise auch. Um den Begriff kursieren gerade zwei völlig verschiedene Definitionen, und die meisten Artikel vermischen sie. Ich räume hier auf - aus 14 Jahren Performance Marketing und dem täglichen Arbeiten mit genau diesem Stack.

Das hier ist für Founder, CMOs und Marketing-Verantwortliche in Series-A- bis C-Startups, die wissen wollen, was hinter dem Begriff steckt und was davon im Alltag trägt. Wenn du eine Liste mit „70 % Kosteneinsparung"-Versprechen suchst, bist du hier falsch. Ich zeige dir die Definition, einen echten Workflow von Anfang bis Ende, und wo die Grenzen liegen. Inklusive eines Beispiels, das du sofort überprüfen kannst: diese Seite.

Screenshot: Terminal-Ausgabe der seo-content-Skill-Pipeline beim Bau dieses Artikels - Brand-Kontext geladen, SERP-Analyse, Artikel-Metadaten und Schema.
Proof of Work: Dieser Artikel wurde mit der gezeigten AI-Pipeline gebaut - Brand-Kontext, SERP-Analyse, Struktur und Schema. Wie genau, steht weiter unten.

Vibe Marketing in einem Satz

Definition

Vibe Marketing ist AI-natives Marketing, bei dem der Mensch Ziel, Zielgruppe und Ton definiert und AI-Agents die Produktion übernehmen - von der Recherche über Texte und Visuals bis zu Landingpages und Workflow-Automatisierung.

Der Mensch bleibt in der Steuerung. AI-Agents machen die Arbeit, die früher mehrere Spezialisten gemacht haben.

Von Vibe Coding zu Vibe Marketing

Der Begriff kommt aus dem Software-Bereich. Andrej Karpathy, Mitgründer von OpenAI, prägte Vibe Coding am 2. Februar 2025 (Beleg): Ein Entwickler beschreibt in natürlicher Sprache, was er bauen will, und überlässt der AI den Code.

Vibe Marketing überträgt das Prinzip - mit einem anderen Produkt:

  • Beim Vibe Coding ist das Produkt Code.
  • Beim Vibe Marketing ist das Produkt der fertige Marketing-Asset - Anzeigentext, Bild, Landingpage, E-Mail-Sequenz, Reporting.

In beiden Fällen wird der Mensch vom Ausführenden zum Regisseur. Im deutschsprachigen Raum geht dabei gerade eine zweite, falsche Lesart um.

Warum die „Emotions-Lesart" falsch ist

Auf Deutsch kursieren zwei widersprüchliche Erklärungen:

  1. Richtig: Vibe Marketing als AI-gestützte Produktion - du beschreibst, AI führt aus (abgeleitet von Vibe Coding).
  2. Verwechslung: Vibe Marketing als „eine Stimmung um die Marke erzeugen" - weil „Vibe" nach Atmosphäre klingt.

Emotionales Markenmarketing gibt es seit Jahrzehnten; dafür brauchte niemand einen neuen Begriff. Das Neue ist die AI-getriebene Ausführung. Wer dir Vibe Marketing als „emotionales Storytelling" verkauft, redet über etwas anderes.

Vom Prompten zum Workflow: was sich verändert hat

AI-Marketing hat in kurzer Zeit drei Stufen durchlaufen. Wer auf Stufe eins stehen bleibt, lässt den größten Teil des Hebels liegen.

  1. Prompten im Chatfenster. Du tippst eine Anfrage, bekommst eine Antwort, kopierst sie raus. Schnell - aber jedes Mal von vorn. Kein Gedächtnis, kein Kontext, keine Konsistenz.
  2. Markdown-Dateien und Skills. Markenstimme, Positionierung und Daten liegen als feste Markdown-Dateien vor und gehen als Kontext mit. Wiederkehrende Aufgaben werden zu Skills - wiederverwendbaren Prompts, die ein Stück Können kapseln. Der Output klingt nach dir.
  3. Skills zu Workflows verketten. Die Skills greifen ineinander: Recherche → Schreiben → Optimieren → Distribution. Ein Durchlauf, viele Assets. Das ist der agentische Sprung - AI als Teil der Architektur.
Drei Stufen des AI-Marketings. Den Hebel zieht Stufe drei - möglich, seit Claude Code mit Skills und Markdown-Dateien zuverlässig läuft.

Dieser Sprung ist neu. Erst seit Umgebungen wie Claude Code mit Skills und Markdown-Dateien zuverlässig laufen, lässt sich Stufe drei sauber im Betrieb fahren. Genau dort arbeite ich heute - und genau das meine ich mit AI-nativen Workflows.

Wie Vibe Marketing tatsächlich funktioniert

In der Praxis läuft Vibe Marketing in einer Schleife ab. Ich beschreibe sie in drei Schritten, weil sie sich auf fast jede Aufgabe anwenden lässt:

  1. Du beschreibst das Ziel. Was soll rauskommen, für wen, in welchem Ton, mit welchen Daten. Je präziser dein Briefing, desto besser das Ergebnis. Das ist gutes Prompt Engineering - und im Kern dieselbe Denkarbeit wie ein gutes Briefing an einen Mitarbeiter.
  2. Die AI produziert. Erste Entwürfe für Anzeigen, eine Landingpage, eine Sequenz, ein Reporting. In Minuten, nicht Tagen.
  3. Du korrigierst und entscheidest. Du gibst Feedback, schärfst, verwirfst. Die AI iteriert. Du bist die Qualitätskontrolle und das Urteil.

↻ Schleife - zurück zu 01

Die Vibe-Marketing-Schleife: beschreiben, produzieren, entscheiden - und iterieren. Der Mensch hält den Entscheidungs-Schritt.

Der Unterschied zur klassischen Marketing Automation ist wichtig. Automation führt feste Regeln aus: Wenn jemand ein Formular ausfüllt, schicke E-Mail drei. Die Inhalte hat vorher ein Mensch gebaut. Vibe Marketing erzeugt diese Inhalte und Abläufe selbst - und passt sie an, wenn du es beschreibst. Beide arbeiten gut zusammen: Vibe Marketing baut die Assets, Automation spielt sie aus.

KriteriumVibe MarketingMarketing Automation
Was es tutErzeugt Inhalte & AbläufeSchaltet feste Regeln
InputBeschreibung in SpracheVordefinierte Trigger
Wer baut den InhaltDie AI, iterativVorher ein Mensch
Rolle des MenschenRegie & FreigabeRegeln einrichten

Die drei Säulen des AI-nativen Stacks

Du brauchst keinen großen Werkzeugkasten. Drei Säulen tragen das ganze Setup:

SäuleKomponenteFunktion im Vibe Marketing
1. Der MotorClaude / ChatGPTVerarbeitet Brand Voice, Briefings und Daten zu konsistentem Output
2. Der KontextCRM · Ad-Konten · InhalteVerhindert generischen AI-Brei durch echten Geschäftsbezug
3. Die SchichtMake / n8n / Claude CodeVerkettet die Schritte (Skill-Chaining) und führt Workflows aus

Eine Erläuterung zum Motor: Entscheidend ist das Kontext-Fenster - je mehr relevante Information das Modell auf einmal verarbeitet (deine Brand Voice, deine Daten, frühere Entwürfe), desto konsistenter der Output. Beim Kontext gilt: Ohne Anbindung an deine echten Daten bleibt jeder Output generisch und damit wertlos. Die Schicht verkettet schließlich die einzelnen Schritte zu einem durchgehenden Workflow.

Den größten Hebel zieht die dritte Säule. Ich arbeite dafür in Claude Code, wo die Skills aus dem Abschnitt oben zu durchgehenden Workflows verkettet werden - Recherche, Schreiben, Optimierung und Distribution laufen als eine Kette. Die Workflows sind um AI herum gebaut, AI ist Teil der Maschine.

Schritt für Schritt: dein erster Vibe-Workflow

Theorie ist billig. So sieht ein konkreter Workflow von Anfang bis Ende aus - am Beispiel „Blog-Artikel plus Social-Distribution", weil das fast jedes Team braucht.

  1. Fundament einmalig anlegen. Bevor irgendein Asset entsteht, definierst du die Markenstimme und die Positionierung als eigene Dateien. Diese gibst du dem Modell als festen Kontext mit. So klingt jeder spätere Output nach dir und nicht nach generischem AI-Brei. Das ist der Schritt, den die meisten überspringen - und es ist der wichtigste.
  2. Recherche durch einen Agent. Der nächste Schritt zieht Live-Daten: Was sucht die Zielgruppe, welche Fragen stellt sie, was steht im Wettbewerb schon? Heraus kommt ein priorisierter Themenplan, kein Bauchgefühl.
  3. Skill-Chaining für das Asset. Jetzt greift die Kette ineinander - Skill-Chaining: Der Recherche-Output wird zum Briefing für den Schreib-Schritt, der Schreib-Output zum Input für SEO-Struktur und Schema, der fertige Artikel zum Rohstoff für die Social-Posts. Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf, ohne dass du dazwischen alles neu erklärst.
  4. Brand Voice übergeben. An jeder Station liest das Modell die Markenstimme-Datei mit. Die Voice wird so nicht „mitgemeint", sondern als harter Kontext durchgereicht. Ergebnis: ein Artikel, der die Tonalität hält, und Posts, die danach klingen.
  5. Distribution automatisieren. Aus dem einen Artikel entstehen LinkedIn-Posts, Tweets und ein Newsletter-Ausschnitt - derselbe Kern, pro Kanal angepasst. Aus einem Stück Arbeit werden zehn.
Ein Workflow von Anfang bis Ende - mit drei Punkten, an denen der Mensch entscheidet (Human-in-the-Loop), bevor etwas live geht.

Das Entscheidende: Du fängst klein an. Ein einziger sauber gebauter Workflow ist mehr wert als zwanzig halbgare. Wenn er läuft, nimmst du den nächsten.

Human-in-the-Loop: wo der Mensch entscheidet

Vibe Marketing ist kein Autopilot. Das Modell, das am besten funktioniert, hat klare Freigabe-Punkte - Human-in-the-Loop. Drei davon sind nicht verhandelbar:

  1. Vor der Recherche-Richtung. Die AI schlägt Themen und Winkel vor. Du wählst, was zur Strategie passt, und kippst den Rest. Hier entscheidet Erfahrung, nicht Rechenleistung.
  2. Nach dem ersten Entwurf. Du liest den Asset, bevor er weiterläuft. Stimmt die fachliche Aussage? Klingt es nach der Marke? Hier fängst du die Fehler ab, die sich sonst durch die ganze Kette ziehen.
  3. Vor dem Livegang. Keine Anzeige, keine Landingpage, kein Post geht ohne menschliche Freigabe raus. Die AI darf alles vorbereiten. Den Knopf drückst du.

Je mehr Verantwortung der Output trägt - bezahlte Reichweite, öffentliche Marke, rechtliche Aussagen - desto enger das Review. Die AI skaliert die Produktion. Der Mensch bewertet.

Aus der Praxis: wie diese Seite entstanden ist

Aus der Praxis

Diese Website und ihre Content-Strategie entstehen mit genau dem Vorgehen, das ich oben beschreibe. Dieser Artikel über Vibe Marketing wurde selbst per Vibe Marketing gebaut.

Konkret: Ich arbeite in Claude Code mit einer Reihe spezialisierter Skills als Agents. Zuerst habe ich meine Markenstimme und meine Positionierung als feste Dateien angelegt. Darauf hat ein Recherche-Agent den Themenplan gezogen - inklusive der Erkenntnis, dass „Vibe Marketing" auf Deutsch fast unbesetzt ist. Ein Schreib-Agent hat den ersten Entwurf dieses Texts produziert, an meiner Voice-Datei entlang. Ich habe ihn gelesen, geschärft, Passagen verworfen, diese hier ergänzt. Als Nächstes läuft der Atomisierungs-Schritt für LinkedIn und X. (Den Pipeline-Lauf siehst du im Screenshot ganz oben.)

Der Aufwand für den ersten Durchlauf: Stunden, kein Wochenprojekt. Die Denkarbeit - Positionierung, Urteil, was rein und was raus muss - bleibt bei mir. Die Produktion läuft über die Agents.

In Mandaten sehe ich denselben Effekt: Ein Team aus zwei oder drei Leuten liefert mit einem sauberen Vibe-Marketing-Setup den Output, für den ich 2020 noch deutlich mehr Köpfe aufgebaut hätte.

Zur Einordnung ein bekanntes öffentliches Beispiel - mit einer Warnung: Bei der „A.I. Ketchup"-Kampagne von Heinz (2022, Agentur Rethink) ließ man DALL·E 2 „Ketchup" zeichnen - heraus kamen immer wieder Heinz-Flaschen. Die Kampagne erzielte über 850 Millionen Earned Impressions. Sie zeigt die Wirkung von AI-Creative, war aber klassisches Prompting durch eine Agentur, kein agentischer Workflow. Als Vibe-Marketing im engen Sinn taugt eher der Fall, den du gerade liest.

Die Wahrheit über Effizienz: Verstärker, kein Ersatz

Hier gehe ich mit der Mehrheit der Artikel auseinander. Überall liest du „eine Person leistet die Arbeit von zehn Spezialisten" oder „70 bis 80 Prozent Kostenersparnis". Diese Zahlen sind Marketing für das Marketing. Meine Erfahrung ist nüchterner und in einem Punkt klar:

Vibe Marketing ist ein Verstärker für dein bestehendes Team.

Augenzwinkernde Statistik: Produktivität durch AI als Unendlichkeitszeichen, Quelle: ich. Die ehrliche Zahl steht im Text.
Augenzwinkern. Die ehrliche Zahl - im Schnitt 66 % - steht im Absatz darunter.

Die ehrliche Forschungslage stützt das. Laut einer Analyse der Nielsen Norman Group (2023, gemittelt über drei Studien) hebt generative AI die Produktivität bei standardisierten Aufgaben - Recherche, Strukturieren, Erstentwürfe - im Schnitt um 66 Prozent. Sie ersetzt 2026 keinen guten Marketer. Aber ein Marketing-Team mit funktionierender AI-Pipeline ist dem ohne deutlich überlegen, weil die Routinearbeit wegfällt und Kapazität für Strategie und Urteil frei wird.

Das zahlt direkt auf Ad-Spend-Effizienz und Skalierung ein: Wenn dein Team in derselben Zeit mehr Varianten testet, schneller iteriert und Landingpages in Stunden baut, sinken die Kosten pro Ergebnis - ohne dass du eine Stelle mehr besetzt.

Die meisten Founder, mit denen ich spreche, wollen ohnehin nicht weniger Leute. Sie wollen ihr Team behalten und mehr herausholen. Genau dafür ist Vibe Marketing gebaut.

Grenzen und Risiken im Daily Business

Damit das kein Werbeprospekt wird - die ehrlichen Grenzen:

  1. Qualität hängt am Briefing und am Urteil. AI produziert schnell Mittelmaß, wenn niemand mit Erfahrung steuert. Wer denkt, das Tool ersetze das Können, bekommt austauschbaren Output in hoher Frequenz.
  2. Marken-Konsistenz braucht Leitplanken. Ohne klar definierte Voice und Guardrails driftet der Output. Den Ton, die Beispiele, die Tabus muss ein Mensch festlegen und durchsetzen.
  3. Es löst kein Strukturproblem. Wenn dein Product-Market-Fit wackelt oder dein Funnel kaputt ist, produziert Vibe Marketing dieselben Probleme nur schneller. Das Werkzeug verstärkt, was schon da ist - im Guten wie im Schlechten.

Erste Schritte: so fängst du diese Woche an

Du brauchst kein großes Projekt, um zu starten. Nimm dir einen einzigen, gut abgrenzbaren Workflow vor:

  1. Wähle eine wiederkehrende Aufgabe mit klarem Output - etwa die wöchentliche Reporting-Zusammenfassung oder Anzeigen-Varianten für einen Kanal.
  2. Schreib das Briefing so auf, wie du es einem neuen Teammitglied geben würdest. Ziel, Zielgruppe, Ton, Beispiele für gut und schlecht.
  3. Lass die AI den ersten Durchlauf machen, korrigiere, wiederhole. Nach drei bis vier Runden hast du eine Vorlage, die das Team als Skill nutzen kann.

Wenn dieser eine Workflow läuft, nimm den nächsten. So wächst ein AI-natives Setup, das produktiv ist - Schritt für Schritt, im laufenden Betrieb.

Genau so arbeite ich in Mandaten: erst das System verstehen, dann mit dem Team die Skills und Workflows aufbauen, bis sie laufen. Strategie und Umsetzung in einer Hand. Wenn dein Team an dem Punkt steht, an dem AI „irgendwie überall" ist, aber noch in keinem echten Workflow steckt, ist das der Hebel, den du als Nächstes ziehst.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Vibe Marketing?

AI-natives Marketing: Der Mensch gibt Ziel, Zielgruppe und Ton vor, AI-Agents liefern die fertigen Assets. Steuerung und Urteil bleiben menschlich, die Produktion übernimmt die Maschine.

Woher kommt der Begriff Vibe Marketing?

Vom Vibe Coding (Andrej Karpathy, OpenAI, 2025). Dort beschreibt man Software in natürlicher Sprache und lässt die AI den Code schreiben. Vibe Marketing macht dasselbe mit Marketing-Assets.

Was unterscheidet Vibe Marketing von Marketing Automation?

Automation schaltet vordefinierte Regeln. Vibe Marketing erzeugt die Inhalte und Abläufe selbst und passt sie iterativ an. Das eine spielt aus, das andere produziert.

Welche Tools braucht man für Vibe Marketing?

Ein Sprachmodell (Claude oder ChatGPT), eine Anbindung an deine Daten und Kanäle, eine Automatisierungsschicht (Make, n8n). Für tiefere Setups eine Agent-Umgebung wie Claude Code.

Ersetzt Vibe Marketing das Marketing-Team?

Nein, es verstärkt es. Im Schnitt 66 Prozent mehr Produktivität bei Standardaufgaben (Nielsen Norman Group, 2023), während Entscheidungen und Qualitätskontrolle beim Menschen bleiben.

Für wen lohnt sich Vibe Marketing?

Für Teams unter Output-Druck, die ihre Leute behalten wollen - besonders Series-A- bis C-Startups bei steigenden Akquisitionskosten. Ohne Product-Market-Fit bringt es nichts.

Quellen

  • Nielsen Norman Group: „AI Improves Employee Productivity by 66%" (2023) - nngroup.com
  • Vibe Coding - Begriffsherkunft, Andrej Karpathy, 2. Februar 2025 - Wikipedia
  • Heinz „A.I. Ketchup" (Rethink, 2022; über 850 Mio. Earned Impressions) - The Drum

Über den Autor

Carsten Bender ist Hands-on Growth Consultant und Interim-CMO. 14 Jahre Performance Marketing seit 2012, selbständig seit 2015 - Mandate u. a. bei BodyFast, Heartbeat Labs, Fernarzt, Gymondo und Sonova, heute mit AI-Stack im täglichen Arbeitsalltag (Claude Code, AI-native Workflows). LinkedIn

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